Das Gymnasium Stolzenau hat am vergangenen Freitag seinen 34. Abiturjahrgang entlassen.

Nach einem von den Religionskursen gestalteten Abschlussgottesdienst in der Stolzenauer Jacobi-Kirche händigte Schulleiter Dr. Matthias Akkermann im Rahmen der Entlassungsfeier 82 Schülerinnen und Schülern ihre Abiturzeugnisse aus.

Die Ernst-Stewner-Stiftung aus Nienburg zeichnete die drei besten Abiturienten für ihre hervorragenden Leistungen aus: Diesmal sind dies Jahrgangsbeste Mariette Hoppe und Alea Benninger (beide mit einem Notendurchschnitt von 1,1) sowie Joana Wege (1,3). 22 weitere Schülerinnen und Schüler mit einer Eins vor dem Komma haben eine Anerkennung für ihre außergewöhnliche Leistung vom Förderverein des Gymnasiums bekommen.

Die Abiturienten haben in den vergangenen Monaten einen Prüfungsmarathon hinter sich gebracht und ihre Fähigkeiten im sprachlichen, musisch-künstlerischen, gesellschaftswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Bereich unter Beweis gestellt. Die jungen Menschen sehen sich jetzt gut gerüstet, um sich den weiteren und neuen Anforderungen ihres Lebensweges zu stellen – sei es im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres, eines Auslandsaufenthalts, einer Ausbildung oder dem Beginn eines Studiums.

Bei der Übergabe der Abiturzeugnisse wünschten alle Redner den Abiturientinnen und Abiturienten viel Erfolg für den weiteren Lebensweg und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Schulzeit am Gymnasium Stolzenau in guter Erinnerung bleiben möge. „Jeder von ihnen ist auch zukünftig ein gern gesehener Gast an ihrer alten Lehranstalt“, heißt es in der Pressemitteilung der Schule. Die Feier wurde wie in jedem Jahr musikalisch umrahmt vom Jugendblasorchestern unter der Leitung von Jürgen Graf.

Die Abiturprüfung haben bestanden:

Aylin Akan (Stolzenau), Lara Ansorge (Münchehagen), Lea-Marie Bade (Wellie), Sarah Barg (Uchte), Alea Benninger (Münchehagen), Aron Benninger (Münchehagen), Henriette Berg (Voigtei), Nils Bleeke (Rehburg), Pia Gunilla Blume (Steyerberg), Lara Christin Böse (Steyerberg), Annalena Brandt (Warmsen), Rieka Sophie Bulke (Leese), Lars Bullmahn (Münchehagen), Torben Bullmahn (Münchehagen), Gerwin Bunk (Stolzenau), Paul Moritz Busch (Gräsebilde), Alice Dick (Stolzenau), Florian Dralle (Stolzenau) Kevin Drechsler (Loccum), Malte Johann Werner Eggers (Loccum), Niklas Fuhse (Uchte), Michel Gäbe (Nendorf), Lea Chantal Gräper (Schlüsselburg), Chiara Habighorst (Sarninghausen), Tobias Hahn (Stolzenau), Maximilian Heidt (Stolzenau), Mira Hesse (Stolzenau), Mariette Hoppe (Loccum), Lena Humke (Uchte), Justin Ihlo (Leese), Friederike Kasten( Leese), Lena Kneist (Landesbergen), Henrike Knipping (Landesbergen), Sarah Könemann (Nendorf), Christoph Ulrich Martin Kronert (Wellie), Nora-Sophie Kukulenz (Stolzenau), Florian Lanatowitz (Leese), Erik Langer (Münchehagen), Alina Lindemann (Münchehagen), Lara Lückemeier (Hoysinghausen), Maximilian Mailand (Uchte), Felix Marten (Leese), Kata Maria Meyer (Böthel), Antonia Mogalle (Stolzenau), Merle Mühlenhardt (Stolzenau), Pascal Niemeyer (Voigtei), Marie Nuttelmann (Düdinghausen), Katharina Oppermann (Steyerberg), Katharina Pietsch (Stolzenau), Pascal Radloff (Loccum), Tobias Rebholz (Sapelloh), Simon Rohlfing (Düdinghausen), Freya Rubel (Steyerberg), Felix Schafft (Loccum), Eva Schmale (Stolzenau), Catharina Schnepel (Leese), Neele Schröder (Deblinghausen), Chris Leon Schwarzer (Nendorf), Pia Seifert (Steyerberg), Pia Semtner (Stolzenau), Marcel Siedenberg (Uchte), Anastasia Sitov (Holzhausen), Mihriban Sönmez (Loccum), Emily Spada (Uchte), Loreena Stahl (Münchehagen), Johannes Stahlhut (Loccum), Theresa Steinert (Leese), Michael Steinhauer (Steyerberg), Manou Marie Stöcken (Stolzenau), Lara Tatge (Loccum), Jonas Trgovec (Loccum), Samed Tulum (Uchte), Cynthia Van der Veen (Nendorf), Louisa Völlers (Loccum), Henner Von Stemm (Loccum), Joana Wege (Woltringhausen), Hendrik Wehrs (Stolzenau), Hannes Weking (Uchte), Philipp Wieczorek (Rehburg), Johannes Wilhelm (Loccum) und Leonie -Aminia Zerbe (Uchte) [Anm.: Leonie hat ihr Abitur ebenfalls bestanden, wurde jedoch aufgrund eines Übertragungsfehlers in "Die Harke" nicht genannt].

 

   

    

   
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