Oregon-Fahrten

Berichte zu den Oregonfahrten

Sonntag der 2. Oktober war als Familientag geplant. Wir durften mit Don und Farhad vom Rotary-Club einen Tag verbringen.

Robin, Don, Jonah, Pascal

Don, ein sehr netter älterer Herr, und Farhad zeigten uns zuerst ein sehr gutes Café hier um die Ecke. Dort gab es erstmal einen Kennlern-Kakao bei sehr guter Stimmung und Livemusik.
Ohne irgendwelche Startschwierigkeiten fuhren wir in die Arcadespielhalle mit integrierter Lasertagarena. Nach 10 Minuten Wartezeit, die mit viele verschiedenen Tests von Spieleautomaten überbrückt wurde, und nach kurzer Einweisung durch die Angestellten in Sachen Lasertag ging es los.

Am Spielautomaten

Gespielt wurde in Teams á 3 Leute nach 2 Runden, die deutlich anstrengender waren als erwartet, kam es zu einem Gleichstand von 1-1. Der Spieler mit dem höchsten Score war Robin (1. Erfolgserlebnis). Anschließend hatten wir noch Zeit die restlichen Automaten auszuprobieren.

Vor der Lasertag-Spielhalle

Auf dem Rückweg hat Fabio die Rolle des Babysitters für die Tochter von Farhad übernommen. Angekommen in Dons Apartment mussten sich Fahrhad, seine Frau und seine Tochter verabschieden, da die Kleine ins Bett musste. Ab hier übernahm Don den restlichen Tag und stellte uns seine sehr zuvorkommend Frau vor, die bereits Mittagessen gekocht hatte. Es war wirklich lecker und in Kombination mit der guten Aussicht von Don's Apartment, welches im sechsten Stock liegt, ein echtes Erlebnis.

Selfie auf Dons Balkon

Als Nachtisch gingen wir zu Cool Moon, welches auf dem Weg zum Kino lag, wo wir zwei Amerikanische Eiskugeln verputzt haben (in Deutschland wären es ca. vier Kugeln). Angekommen am Kino spendierte uns Don den Film "High Water" und zwei große Tüten Popcorn. Obwohl einige Teile im Film schwer zu verstehen waren, war er doch interessant und sehenswert. Nach diesem Film, begleitete uns Don bis zum Hostel und verabschiedete uns mit einer Ghetto Faust. Es war bisher der schönste Tag und es besteht Wiederholungsbedarf.

Pascal, Jonah, Robin

Tom, Nico, Jan

Unsere Gastmutter Jan Berger wirkte sehr freundlich und interessiert an uns. Sie ging mit uns direkt zu ihrem Auto, mit welchem wir zu "Voodoo Doughnuts" fuhren, einer bekannten Donutkette.

Bei Voodoo-Doughnuts

Nachdem wir aufgegessen hatten, ging es gleich weiter zu einem Bowling Center, wo wir eine andere Gruppe trafen, nämlich die Gruppe von Kelly Morrow. Wir spielten 2 Runden die viel Spaß machten, Jan gewann knapp Runde 1 und Nico Runde 2.

Die Bowler
Trickshot

Danach schlug sie vor zu "Killer Burger" zu gehen, dem bekanntesten Burgerladen in Portland und dazu noch ihr liebster. Die andere Gruppe kam wieder mit und wir aßen einen wirklich sehr leckeren Burger, wahrscheinlich der Beste den wir je in unserem Leben hatten.

Die besten Burger des Lebens

Nun ging es weiter, wir fuhren durch die Stadt in Richtung Providence Park, dem Fussballstadion der Portland Timbers (Herren) und Portland Thorns (Damen). Auf den Weg fuhren wir im Stau der Stadt fast zwei Fußgänger an, welche die Straße einfach überquerten ohne zu gucken. Wir parkten direkt am Stadion in einem Parkhaus, wo Jan statt durch den Ausgang zu gehen erst einmal aus Versehen durch die Notfalltür ging, woraufhin ein Alarmton durch das ganze große Parkhaus ging. Nun gingen wir in das ihrer Meinung riesige Stadion, welches für deutsche Verhältnisse eher klein war und trafen dort auf ihren Sohn, welcher Spencer heißt und 19 war. Es ging direkt los mit dem Spiel als wir auf unseren Plätzen saßen. Es waren auch wieder die Gruppe von Kelly und zusätzlich noch die Gruppe von Dawn Schneider dabei. Das Spiel war zwar ein Halbfinale, aber dennoch sehr unspektakulär. Die Stimmung aber war gigantisch uns besser als bei vielen deutschen Spielen. Es gab nämlich auch Leute vom Verein, welche das ganze Spiel über die Choreografien organisierten. Nach Verlängerung verloren die Portland Thorns das Spiel mir 3:4 gegen die Western New York Flash. Jetzt war das Spiel vorbei und damit auch der Tag. Wir verabschiedeten uns mit unseren Gastgeschenken, die sehr gut ankamen und gingen zurück ins Hostel.

von Tom und Nico

   
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