Oregon-Fahrten

Berichte zu den Oregonfahrten

Der heutige Tag, Montag der 3. Oktober, wird bei uns wohl als der Basketball-Tag in Erinnerung bleiben. Das spannendste kommt allerdings erst zum Schluss. Begonnen hat der Tag so wie immer mit einem sehr teuer zubereiteten Frühstück. Nachdem wir alle gesättigt waren haben wir uns auf dem Weg zurm MLC (Metropolitan Learning Center) gemacht und dort über unsere Heimat Vorträge gehalten und anschließend Zeit mit Schülern verbracht.

Nach den Vorträgen in der Aula
Im Klassenzimmer

Als wir uns zu den Schülern die zu uns über aus freundlich waren in den Unterricht setzten überraschte uns der plötzliche Alarm des Shut Downs (komplette Verriegelung) auf Grund eines Vorfalls in der Nähe. Für die Schüler war dies allerdings komplett normal. Ohne weitere Probleme aber mit ein bisschen Verwunderung über den Alarm kehrten wir ins Hostel zurück, wo wir nach einigen Stunden Freizeit zu Burgerville aufbrachen. Es war angenehm mal einen Burger von einer Fastfood Kette zu essen, der nicht wie in ähnlichen Fastfood-Ketten einfach nur in die Verpackung geworfen wurde. Simpel ausgedrückt: es war sehr lecker.

Top!

Nach dem Essen kamen wir zu dem wohl mit Abstand besten Teil des Tages: den Cheerleaderinnen. Ich meine natürlich dem Basketball Spiel der Portland Trail Blazers gegen die Utah Jazz, welches die Trail Blazers mit großer Unterstützung der Fans und der wirklich augenmagnetisierenden Cheerleaderinnen mit einem Punktestand von 98:89 gewonnen. Die Stimmung war wirklich packend und verschafte einem eine Gänsehaut und einen perfekten Abschluss für einen perfekten Tag.

Noch vor dem Spiel: Aufwärmen
Das Maskottchen der Blazers
Freiwurf für Portland...
... und drin ist er
Die spektakulärsten Szenen kann man sich dann nochmal auf der Anzeigetafel ansehen
Das Motto des Abends :-)
Für alle, die soweit herunter gescrollt haben, hier sind sie endlich...
... mit speziellen Grüßen an WR aus M

Max, Jonas und Phillip

Familientag: unser Familientagbegann wie immer mit einem semi guten Frühstück. Wir verbrachten den Tag mit Don und Farhad vom Rotary Club,  die dies freiwillig organisieren.

Farhad mit Tochter, Max, Fabio, Philipp

Don und Farhad, die uns von Anfang an sympathisch waren, zeigten uns einen Geheimtipp: ein Café hier in der Nähe. Dort erzählten die beiden von ihrem Leben und ihrem beruflichen Werdegang. Man merkte, dass der liebe Don gerne von den alten Zeiten in der Navy erzählte. Farhad, Besitzer von zwei Autowerkstätten, welche dazu beitragen, den Planeten etwas grüner zu gestalten, erzählte viel über seine Familie und die Tatsache, dass er in ein paar Monaten nicht nur einfacher Vater sondern dann doppeltes Glück haben wird. Nachdem man sich einigermaßen gut kennen gelernt hatte sind wir zum Lasertag gefahren. Angekommen an der Arcadehalle/Lasertagarena durften wir erst mal alle Spielautomaten ausprobieren.

  

Nach kurzer Erklärung der Angestellten wie Lasertag funktioniert (es ist recht simpel) ging es los. Nach 50 Minuten Spielzeit aufgeteilt in zwei Runden á 25 Minuten stand es unentschieden. Ohne Verlierer aber mit zwei Gewinner Teams ging es danach weiter zu Dons Apartment wo sich Farhad verabschieden musste, weil seine kleine Tochter, welche an Fabio sehr hang, zum Mittagsschlaf musste. Als uns Don durch sein Apartment führte und uns seine Frau, welche unglaublich lecker für uns gekocht hat, vorgestellt hatte haben wir viel über sein interessantes Leben gelernt. Nach dem Essen lud uns Don noch auf ein Dessert mit anschließendem Kinobesuch und kleiner Viertel Führung ein. (Bild des Wasserfalles)

 

Im Kino angekommen zeigte uns Don einen ihm schon bekannten aber trotzdem für alle sehr spannenden Western namens "High Water" (dem Namen entsprechend höher rentiert als der am vorigen Tag gesehene Film "Deepwater Horizon").Wir sind uns in unserer Gruppe einig, dass dies der mit Abstand beste Tag auf dieser Reise war. Dies erklärten wir Don noch dankend als er uns noch zum Hostel begleitete.

Max, Fabio, Philipp

   
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