Oregon-Fahrten

Berichte zu den Oregonfahrten

Unser Tag begann um 8:30 mit einem ausgewogenen Frühstück. Dafür muss man erstmal einen großen Einkauf tätigen.

Unser Einkaufswagen: 27 gefräßige Monster müssen gefüttert werden
Hier ist alles etwas größer, besonders die Packungen
... Ob das wohl für einen Fernsehabend reicht?

Um 10:30 ging es dann los zum Bus und dann weiter zum Kayaking

Auf der Sellwood Bridge kurz vorm Ziel...
Blick auf Portland - diesmal aus der anderen Richtung

Nach einer kurzen Einweisung ging es dann auf‘s Wasser.

Noch sind alle trocken
Einführung in die hohe Kunst des Kayakings
Trockenübungen
Kurz bevor das Rennen losging, brauchten manche schon eine kleine Erfrischung.

 

Dann wurden Teams eingeteilt und das Rennen startete
Go, go, go!
Man kann sich natürlich auch selbst nass machen

Nach dem Rennen ging es dann entspannt weiter.

Am Wendepunkt wurden einige Boote ausgetauscht und eine kurze Pause wurde eingelegt. Dann ging es zurück zum Anlegeplatz.

Pause

 

Sogar etwas Wildlife war zu bewundern
Auf dem Weg wurden noch einige Häuser begutachtet.

 

Zurück an Land: erstmal trocknen und was essen oder trinken

Zum Dank bekamen die Kayakguides noch ein paar deutsche Süßigkeiten und wir bekamen ein paar Sticker der Kayaking-Company.

Als wir am Hostel angekommen sind, stärkten wir uns mit Frühlingsrollen, Reis und gebratenen Nudeln vom Chinesen. Der Tag endete mit einer Reflexionsrunde und anschließend fielen alle geschafft ins Bett.

Julia, Lotta, Melina

Heute sind wir wie mittlerweile gewohnt um ca. 6 Uhr frühstücken gegangen (Anm. der Chefredaktion: es war 6:45 Uhr). Nach dem stärkenden Frühstück haben wir uns auf den Weg zu der Bushalte gemacht. Wir sind zur Pittock Mansion im Forest Park gefahren, wo wir den freiwilligen Arbeiter Guy getroffen haben, mit dem wir im Wald Efeu und eine schädliche Kräutersorte entfernt haben sowie den Hiking Trail vom Laub gereinigt haben.

Erst muss der Efeu herausgezogen werden...
... dann muss er zerschnitten werden...
in Stücke, die kleiner sind als 5 Zentimeter
Pause
Ein archäologischer Fund? Jetzt müsste man die C-14 Methode anwenden können
Pittock Mansion, erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts, für hiesige Verhätlnisse uralt
View Point bei Pittock Mansion. einen noch besseren Ausblick auf Portland gibt es eigentlich nicht...
... deswegen schnell noch ein Selfie vor dieser Superaussicht

Nach einer Pause im Hostel haben wir nochmals Schüler der Lincoln Highschool getroffen. Allerdings hatten wir kaum Zeit und sind deswegen nur kurz Eis essen gegangen. Da das Eis leider sehr teuer war, haben sich viele entschieden, nichts zu essen.

Anschließend ging es auf zum Portland Police Department, wo wir James Lawrence getroffen haben, welcher uns eine Führung gegeben hat, auf der wir so ziemlich alles gesehen haben. Es gibt ca. 800 Polizisten dort. Wir haben sehr vieles gesehen, was sich von unserer Polizei auf jeden Fall unterscheidet. Die Büros sind genauso, wie man sie aus Filmen kennt. Es gab auf der Etage, wo wir uns befanden, u.a. zwei Zellen und zwei Verhörräume.

Danach gingen wir ind die Garage. Sie haben dort viele Autos mit bis zu 400 PS. Wir haben auch den Schießstand gesehen. Es wurden uns Taser und Sturmgewehr gezeigt. Nach der Tour hatte Jim noch einen Vortrag über die Arbeit des Cold Case Departments: Wann wird ein Fall (Case) vom Hot Case zum Cold Case, welche speziellen Methoden werden eingesetzt oder welche speziellen Fälle wurden gelöst. Zum Abschluss gab es Pizza und jeder war glücklich.

Auf der Firerange
Von da wird geschossen, diesmal zum Glück nur Fotos
In der Garage wurden erstmal die Fahrzeuge in Beschlag genommen
Echte Polizisten würden allerdings keine Sonnenbrillen in der Tiefgarage tragen ;-)
Auch das Signallicht durfte ausprobiert werden
Auch in Handschellen muss man angeschnallt werden

 

Lukas, Nico, Lennard

   
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