Frühstück um 8. Alle noch im Halbschlaf. Auf einmal. Laut. Schrill. "Alaarm, Alaarm."

Einige schon ganz rattig. Wahrheit kam enttäuschend, Shirley Box erschnüffelte die Ursache. Im Nachbarhaus war ein Toast angebrannt. Aber Shirley hatte keine Lösung für unsere gequälten Ohren. Endlich zeigte 196 wahre Größe. Mit einem beherzten Griff löste er dieses Problem, jedoch musste er vor dem Nachfolgendem kapitulieren. Wir bekamen den Bericht über unsere Schule vom Qualitätssender "RTL" zu sehen, welcher unsere Selbstständigkeit durch Dalton hervorrief. Anschließend machten wir uns für den Tag fertig... völlig ruhig, strukturiert und SELBSTSTÄNDIG.

Danach brachen wir mit Orientierungsweltmeister McWilli zur "Union Gospel Mission" nach Downtown auf. Dort angekommen lieferten wir uns eine regelrechte Klamottenschlacht, bei der es einen psychisch Verwundeten zu beklagen gab. Er hört auf den Namen Hans, unser Jäger und Sammler... dieses Mal fand er einen Tanga. Als unsere Schlacht und unsere Mission beendet waren, wurden wir von der Leiterin der Union Gospel Mission überschwänglich verabschiedet und unsere Effizienz gelobt. (a true German!).

Der Doc ist unqualifiziert, Frauenoberbekleidung zu sortieren, deshalb fotografiert er besser, klamüsert Bügel auseinander...
... oder sortiert Saucen in Plastikbeutel ein.
Jedenfalls geht so echte deutsche, effiziente Fließband-Akkord-Arbeit.
Die Helden der Arbeit - alles weggeschafft, was ging ;-)

Da wir die letzten Stunden abgeschottet von der Sonne in über-klimatisierten Räumen verbrachten, beschlossen wir mit Orientierungsweltmeister McWilli, dem jungen, gutaussehenden Doc Braun, Elsa und Regenbogen den International Rose Garden aufzusuchen. Nicht für alle war dieser Ausflug leicht zu meistern, vor allem nicht für diejenigen, denen der Kampf vom Lincoln City Beach noch in den Knochen steckte. Dort angekommen gab es nicht nur wundervolle Rosen zu bestaunen, jedes der männlichen Geschöpfe durfte auch an den Blumen schnuppern (Fotobeweise vorhanden, für McWillis irgendwann mal weltberühmte und dann unbezahlbare Fotoserie "Männer riechen an Blumen".)

Beweis 1: "Männer riechen an Blumen - Bjarne H."
Beweis 2: "Männer riechen an Blumen - Maltes Finn M."
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Die im Rose Garden befindliche Bühne inspirierte McWilli dazu, alle Reisenden in Pinguine und Kraniche zu verwandeln, Slomo-Fights zu inszenieren u.a.. Der Sinn dieser Übungen war nicht allen klar, deshalb spielten wir lieber stille Post. (Der Lösungssatz wird an dieser Stelle nicht genannt.)

Der Kranich
knockdown

Es war definitiv ein schöner Tag... nein, Spaß!

Dies war ein gehaltvoller Bericht

   
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