An unser leckeres Frühstück – ohne Schokopops, aber mit Pizza vom Vorabend – schloss sich ein Geburtstagsständchen für Phillip an. Danach ging es zu Fuß zum „Big Pink“. Dieser ist der höchste Wolkenkratzer ganz Portlands. Die Spannung stieg, denn wir wollten in die 30. Etage. Doch leider war diese noch geschlossen.

Vergebliches Hoffen, das die 30. Etage geöffnet ist

So konnten wir gemütlich zum „Oregon Historical Society Museum“ gehen. Auf dem Weg konnten schöne Fotos bei der „Teachers‘ Fountain“ gemacht werden. Dies war sehr passend, da heute der internationale Tag der Lehrer ist.

On World Teacher's Day @ Teachers Fountain :-)

Im Museum erhielten wir eine Führung, die sehr interessant war, da wir sehr nette, freiwillige Führer hatten, die uns viel über Oregon und seine Geschichte erzählen konnten. Nach der Führung hatten wir noch die Möglichkeit uns kurz selbständig im Museum umzuschauen. Wobei viele in die Comic-Ausstellung gegangen sind, da man sich dort verkleiden konnte.

Das OHS

 

Die Superhelden sind zurück

Anschließend haben wir bei „Glowing Greens“ eine Runde Schwarzlicht-Minigolf gespielt. Es gab dort sehr gute Bahnen und es war ein interessanter Gegensatz zu normalem Minigolf.

Echte Profis am Werk

Danach hatten wir 2,5 Stunden Freizeit, in denen einige die Chance genutzt haben, doch noch auf den Big Pink zu gehen und die schöne Aussicht zu genießen.

Der "Big Pink", das höchste Gebäude Portlands
Der schöne Ausblick vom "Big Pink", trotz des nicht optimalen Wetters sehenswert

Der Tag endete im Hostel mit Spaghetti Bolognese und einem Vortrag von Gina über das Burrito-Projekt. Gina ist eine junge Frau, die einmal im Monat mit Freunden 100 Burritos für obdachlose Menschen zubereitet. Dies macht sie seit 4 Jahren in ihrer Freizeit. Das war wieder einmal ein Beispiel dafür, dass freiwillige Arbeit in Oregon sehr geschätzt wird und wichtig ist.

Zu seinem Geburtstag schmeißt Phillip eine Runde ;-)
Im Group Center des Hostels mit Gina vom Burrito-Projekt

Dies war auch schon der letzte Bericht von dieser Fahrt.

Wir fanden die zwei Wochen, die wir hier in Oregon verbringen durften sehr schön und spannend. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau McClure, Frau Freese, Frau Schröter und Herrn Braun dafür, dass sie uns ertragen haben und uns diese schöne Fahrt ermöglicht haben.

Jule, Carolin und Ann-Kristin

 

   
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